651 mal gelesen Eingestellt am: 12.12.07 aus: Philosophie
Regentropfen
Von: TheDude
Betrachtet man einen Regenschirm, an dem Wassertropfen abperlen und sich herabwinden, bis sie schließlich vom Schirm abfallen, so kann man etwas feststellen. Ich finde ein Regentropfen ist wie die Erde. Am obersten Rand ist er groß, stark und man mag fast sagen wunderschön, doch dann rutscht er herunter und wird kleiner bis er schließlich über den Rand fällt und sich am Boden mit seines gleichen verbindet. Die Erde war zu ihrer Entstehungszeit unberührt und wunderschön. Niemand vermag sie zu beherrschen, doch das änderte sich mit dem kommen des Menschen. Er führt die Erde, wie ein Regentropfen auf dem weg zum Rand des Schirmes, dem Abgrund nahe. Er wirtschaftete sie nieder und nennt sich selbst die oberste Rasse? Mit welchem Recht? Wo er doch nur zerstört! Und wenn er weiter so macht, ohne sich seines Verstandes zu bedienen, den nach seiner Aussage nur ER besitzt, wird die Erde dem Regentropfen über den Rand des Schirmes folgen und ihrem Ende entgegen rasen. Also sei gewarnt Mensch, wenn die Erde es nicht dem Regentropfen gleich tun soll, achte auf sie, hege und pflege sie und sei stets um sie besorgt. Wie ich .....
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